Aktuelles aus der SKRIPTUM – Redaktion

Die Semesterferien haben begonnen. Hausarbeiten, Essays und Unterrichtsentwürfe sind entweder bereits abgegeben oder noch in der  Entstehungsphase.

So freuen wir uns darüber, dass bereits einige sehr interessante Arbeiten auf unserem Schreibtisch gelandet sind. Jetzt lesen und korrigieren wir fleißig, sodass der Veröffentlichung der zweiten Ausgabe von SKRIPTUM bald nichts mehr im Wege steht.

Neben zahlreichen engagierten Studenten haben uns auch mehrere Dozenten Veröffentlichungsvorschläge zugeschickt. Dank Matthias Rose, dem Lehrbeauftragten für Bilingualen Geschichtsunterricht an der Universität Mainz, erwarten wir Unterrichtsentwürfe in Englisch und Französisch für das Fach Geschichte. Unterstützung ist uns auch durch weitere Lehrende der Universität Mainz gesichert, wofür wir uns an dieser Stelle herzlich bedanken möchten.

Außerdem werden Simone Würz, eine Mitarbeiterin der Arbeitsstelle Regesta- Imperii der Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz und die studentischen Hilfskräfte dieser Arbeitsstelle die Aufgaben und Funktionen sog. „historischer Hilfswissenschaften“ unter anderem am Beispiel des Regesta Imperii OPAC und der Diplomatik beleuchten.
Mit diesem Beitrag möchten wir eine neue Rubrik eröffnen und Studenten das wissenschaftliche Arbeiten des Historikers am Beispiel mittelalterlicher Urkunden näherbringen. Man kann also  auf einen lehrreichen „Blick in die Historikerwerkstatt“ gespannt sein.

Damit diese Beitrage in der zweiten Ausgabe einem breiterem Publikum zu Teil werden, haben wir in den vergangenen Monaten Kontakt zu neuen Partnern aufgenommen, welchen wir in nächster Zeit gerne vertiefen und weiterentwickeln möchten.
In erfolgreicher Kooperation stehen wir mit PerspektivRäume, einer Onlinezeitschrift der Leibniz Universität Hannover, die sich ebenfalls die Publikation studentischer Arbeit zum Ziel gesetzt hat. Zu unserer Freude werden wir dort als Partner verlinkt und im Vorwort zu dritten Ausgabe vorgestellt. Gegenseitige Unterstützung findet auch mit Aventinus statt, einem ähnlichen Format aus München.
Die Zusammenarbeit mit geistes- und geschichtswissenschaftlichen Projekten aller Art liegt uns sehr am Herzen, sodass wir gerne neue Kontakte knüpfen möchten und für Anfragen stets offen sind.

Die Digitalisierung geisteswissenschaftlicher Forschung im Allgemeinen wächst stetig.
Darüber informiert Digiversity und hat SKRIPTUM ebenfalls als Online- Angebot für geschichtswissenschaftliche Forschung aufgenommen.
Beim Durchstöbern der Elektronischen Zeitschriftenbibliothek trifft man übrigens auch auf SKRIPTUM.

Allein die Kooperationsversuche mit dem Verein der Freunde der Geschichtswissenschaften an der Universität Mainz befinden sich noch in der Anfangsphase, aber wir werden daran arbeiten.

Arbeiten werden wir auch im Zuge der Herbstuniversität, ein jährliches Angebot der Uni Mainz zum Erwerb von fächerübergreifenden Qualifikationen. Im Sinne von SKRIPTUM wird die Redaktion am 14.10.2011 an einem Seminar zum Thema „Wissenschaftsjournalismus“ teilnehmen und hier darüber berichten.

Die Skriptum- Redaktion

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