Archiv der Kategorie: Über das Projekt

Neuigkeiten bei Skriptum!

Liebe Leserinnen und Leser von Skriptum,

Bald ist es soweit!
Ausgabe 5 (2015), Heft 1 (9. Ausgabe) von Skriptum – Studentische Online Zeitschrift für Geschichte und Geschichtsdidaktik wird noch in diesem Monat erscheinen!
Diesmal präsentieren wir euch nicht nur neue spannende Beiträge aus studentischer Hand, sondern auch neue Mitarbeiter, neue Kooperationspartner, konzeptionelle Neuerungen und vieles mehr!
Ihr dürft gespannt sein!

Die Skriptum-Redaktion

Advertisements

Hinterlasse einen Kommentar

Eingeordnet unter Atuelles, Über das Projekt

Neue Lesestoff für Wissbegierige: Skriptum 4, Heft 2!

Liebe Leserinnen und Leser von Skriptum,

Skriptum – Studentische Online Zeitschrift für Geschichte und Geschichtsdidaktik veröffentlichte an Weihnachten 2014 die Ausgabe 4 (2014), Heft 2 (8. Ausgabe)! Wer noch nicht reingeschaut hat, sollte dies also schleunigst tun, denn es warten nicht nur spannende Seminararbeiten zu einer breiten Palette geschichts- und kulturwissenschaftlicher Themen, sondern auch ein hilfreicher Unterrichtsentwurf und ein etwas anderer Blick in die Historikerwerkstatt!

Die Weihnachtsausgabe beginnt mit einem Einblick in das weite Feld des Geschichtsmarketings. Das Geschichtsbüro Reder, Roeseling & Prüfer in Köln versteht sich als Dienstleister für Angewandte Geschichte und befindet sich damit an der Schnittstelle zwischen alteingesessenen geschichtswissenschaftlichen Standards und modernen Kommunikationsverfahren. Im Blick in die Historikerwerkstatt berichtet die Projektleiterin Dr. Thekla Keuck von den weitreichenden Tätigkeiten des Geschichtsbüros im Auftrag verschiedener Wirtschaftsunternehmen oder als Berater für Archivkonzeptionen.

Wir freuen uns sehr darüber mit dem darauffolgenden Beitrag von Annika Jücker wieder einen Unterrichtsentwurf veröffentlichen zu können und praxisorientierte Anregungen für Lehrerinnen und Lehrer zur Hand reichen zu können. Mit Paneuropa – eine utopische Europaidee? liefert die Autorin einen Unterrichtsentwurf, dessen praktischer Einsatz im Leistungskurs Geschichte eine Sensibilisierung für die Europaideen des 20. Jahrhundert verspricht und damit eine derzeit hochaktuelle Thematik aufgreift.

Ein ebenfalls noch immer diskutiertes Thema behandelt Tobias Jakobi in seiner Seminararbeit Keine Krankheit im üblichen Sinne – Männliche Homosexualität im Blickfeld des Bundestags, 1968–1982. Die quellenkritische Auseinandersetzung mit Drucksachen und Plenarprotokollen erhellt die Perspektive des Bundestages in der Diskussion um Pornographie und die Krankhaftigkeit von Homosexualität und gibt einen Einblick in den Umgang der Bundeswehr mit Homosexualität sowie Anhaltspunkte zur Geschichte der Verfolgung Homosexueller während des sogenannten Dritten Reiches.

Auch die zweite Seminararbeit ist im Bereich der gender history angesiedelt. Yannick Weber hat sich mit seiner Untersuchung zur Selbstverortung des Essener Damenkapitels im Rahmen der landständischen Verfassung im Landesgrundvergleich des Essener Stiftes vom 1. September 1794 das Ziel gesetzt, das Selbstverständnis des Damenkapitels am Ende des Alten Reichs aufzudecken. Sie dürfen gespannt sein!

Auch wir hatten das Anliegen einen Beitrag zum 100. Gedenkjahr des Ersten Weltkriegs zu leisten! Aus diesem Grund bildet das Essay Mobilisierung des amerikanischen Volks zum Eintritt in den Ersten Weltkrieg mithilfe von Bildpropaganda von Simone Stiehl den Abschluss der 8. Ausgabe.

Viel Spaß beim Lesen wünscht das Team von Skriptum!

Hinterlasse einen Kommentar

Eingeordnet unter Atuelles, Über das Projekt, Uncategorized

Ausgabe 4 (2014) ist online!

Liebe Leserinnen und Leser von Skriptum,

Ausgabe 4 (2014), Heft 1 (7. Ausgabe) von Skriptum – Studentische Online Zeitschrift für Geschichte und Geschichtsdidaktik wurde so eben online gestellt und wartet mit fünf abwechslungsreichen Beiträgen, die von den fortschrittlichen Visualiserungsbestrebungen in den Altertumswissenschaften bishin zur klassischen Historik wieder eine große Bandbreite an geschichtswissenscahftlichen Themen abdecken.

Dank Hans-Werner Bartz und dem Team der Digitalen Akademie (DA) an der Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz war es uns diesmal möglich, den Publikationsprozess durch erste Schritte mit TuStep weiter zu professionalisieren und erheblich zu beschleunigen. Vielen Dank dafür!

Mit dem ersten Artikel der neuen Ausgabe bleibt Skriptum einmal mehr seinem thematischen Schwerpunkt rund um digital humanities, digital history und spatial history treu, denn im Blick in die Historikerwerkstatt wird dem Leser ein praxisnaher Einblick in eine mögliche Symbiose von Informatik und Altertumswissenschaften gegeben. Ein Team aus Dozenten und Studierenden der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg besprechen Nutzen und Einsatz etablierter Methoden digitaler Visualisierungen auf Ausgrabungen in der Türkei (Metropolis, Ionien) , stellen möglich Formen des Scannings vor und diskutieren ihre Vor- und Nachteile – auch in Bezug auf die Lehre. Abschließend wird ein Blick auf die im Entstehen befindliche epigraphische Fachdatenbank EDEN geworfen.

Wir freuen uns mit dem darauffolgenden Beitrag zum ersten Mal das Feld der Geschichte der Naturwissenschaften vorstellen zu können. Kein geringere als Albert Einstein, der Archetypus des Wissenschaftlers, ist Gegenstand des Essays von Maik Hollinger. Einstein erlangt Weltruhm – Eine vergleichende Rezeptionsgeschichte der allgemeinen Relativitätstheorie in Großbritannien und Deutschland 1919-1920 bietet dem Leser einen vergleichende Rezeptionsgeschichte der allgemeinen Relativitätstheorie in Großbritannien und Deutschland 1919–1920, welche die Bedeutung des wissenschaftlichen Fortschritts in der Zwischenkriegszeit zum Vorschein bringt.
Es folgt ein Einzelaspekt aus einer umfangreichen Staatsexamensarbeit zu den Menschen der Virginia Company of London und der Compagnie de la Nouvelle-Francevon David Hense. Der Autor legt den Fokus auf zwei frühneuzeitliche Handelskompanien und zeigt, dass das englische und französische Ausgreifen nach Nordamerika keineswegs vollständig erforscht ist, da beide Länder in ihren Ambitionen in der Neuen Welt noch nie im Bezug auf ihre anfänglichen Kompanien verglichen worden sind. Um diese Lücke zu schließen, findet ein detailierter Vergleich der Mitglieder der jeweiligen Kompanien statt, der es Hense ermöglicht zu eruieren, was an der jeweiligen Kompanie jeweils als ‚typisch‘ englisch respektive französisch gelten kann.

Jelena Menderetska nimmt die anhaltenden politischen Unruhen 2013/2014 in der Ukraine zum Anlass einer historischen Betrachtung und beschäftigt sich in ihrer Seminararbeit Die Ukraine 1848–1918 mit der Zeit von den ersten politischen Strömungen bis zur Nationsbildung. Nach einer allgemeinen Begriffsdefinition, fragt sie nach der politischen und kulturellen Ausgangssituation einzelner Regionen sowie von Stadt und Land, zeichnet Entwicklungen und Entstehungsprozesse politischer Parteien – auch in ihrer Verbindung zum Ausland – nach und zeigt, inwieweit es zu erfolgreichen Versuchen einer ‚Nationsbildung‘ kam und kommen konnte. In einem Exkurs wird zudem auf das aktuelle ukrainische Geschichtsbild und die ‚erinnerungspolitischen‘ Tendenzen in Schulbüchern und Bildungssystem eingegangen.

Die Ausgabe schließt mit einer Rezension des opus magnum eines der Koryphäen der deutschen Geschichtstheorie und der Didaktik der Geschichte: Jörn Rüsens Historik. Theorie der Geschichtswissenschaft. Matthias Mader bespricht pointiert dieses einschlägige Werk, setzt es in Bezug zu früheren Werken Rüsens und zum ‚Altmeister‘ Droysen und zieht im Gesamten ein positives Fazit. Doch lässt er auch Kritik nicht aus: Als zu kurz gegriffen erscheint ihm die Auseinandersetzung Rüsens mit den digitalen Neuerungen der Historikerzunft im Allgemeinen und dessen Umgang mit Narrativitätstheorien im Besonderen. – Ein Grund mehr unseren Eingangs erwähnten inhaltlichen Schwerpunkt weiterhin beizubehalten.

Viel Spaß beim Lesen wünscht das Team von Skriptum!

Hinterlasse einen Kommentar

Eingeordnet unter Atuelles, Über das Projekt

Ankündigung!

Liebe Leserinnen und Leser,
Der vorausichtliche Erscheinungstermin von Skriptum 4 (2014), Heft 1 (7. Ausgabe) wurde auf den 17. Mai 2014 gelegt!

Auch diesmal wird von der Antike bis zur Zeitgeschichte vermutlich alles dabei sein und Sie dürfen sich u.a. auf Beiträge über den englischen und französischen Kolonialismus, über ein einflussreiches Damenkapitel in Essen, über Albert Einstein und über die gute alte Historik in der Geschichtswissenschaft freuen!

Die Skriptum-Redaktion

Hinterlasse einen Kommentar

Eingeordnet unter Atuelles, Über das Projekt

Ausgabe 6 steht in den Startlöchern!

Liebe Leserinnen und Leser,

Die Arbeit an der neuen Ausgabe von Skriptum 3 (2013), Heft 2 (6. Ausgabe) läuft auf Hochtouren!

In den vergangenen Monaten haben sich unsere Herausgeber in die Tiefen von TypoScript eingearbeitet, damit Skriptum 3 (2013) Heft 2 nun endlich auf der Basis des Content Management Systems Typo3 erscheinen kann. Nun ist noch etwas Umzugsarbeit zu leisten bevor die Inhalte der neuen Ausgabe eingestellt werden können.
Wir bitten daher die leichten Verzögerungen im Publikationsvorgang zu entschuldigen und freuen uns euch in Kürze eine inhaltlich wie technisch neue Ausgabe von Skriptum – Studentische Onlinezeitschrift für Geschichte und Geschichtsdidaktik präsentieren zu können!

Die Skriptum-Redaktion

Hinterlasse einen Kommentar

Eingeordnet unter Atuelles, Über das Projekt, Uncategorized

Auf, auf, traut euch! Skriptum sucht studentische AutorInnen!

  • • Du hast eine Abschluss- oder Seminararbeit geschrieben, die sehr gut benotet wurde und durch einen interessanten methodischen oder theoretischen Ansatz oder durch intensive Quellenarbeit aus der Masse herausragt?
    • Du hast eine Idee oder ein Konzept zu einem fachdidaktischen Thema, zu einem Thema der Digitalen Geschichtswissenschaft oder zur Theorie der Geschichte ausgearbeitet und möchtest dies einer interessierten Öffentlichkeit zur Rezeption und Diskussion zur Verfügung stellen?
    • Du willst eine gerade erschienene Publikation innerhalb einer Rezension auf Herz und Nieren in ihrem wissenschaftlichen Gehalt für Lernen und Lehre prüfen?
    • Du hast dir viel Mühe mit einem Unterrichtsentwurf plus Materialauswahl gegeben und willst deine Arbeit auch anderen Studierenden, SchülerInnen und LehrerInnen zur Verfügung stellen?

    …Oder hast du vielleicht eine ganz eigene Idee für einen geschichts- oder kulturwissenschaftlichen Text?

  • Skriptum bietet dir viele Möglichkeiten der Zusammenarbeit!

    Wir sind derzeit auf der Suche nach neuen Beiträgen für die 5. Ausgabe, die im kommenden Jahr (vorraus. Erscheinungsdatum: 3.05.2013) erscheinen wird, und freuen uns über jede Einsendung, die wir über die Weihnachtsfeiertage lesen dürfen! Wenn du also interessante Ferienlektüre für uns hast, sende sie im ODT/F oder DOC-Format (bitte kein DOCX) an beitrag@skriptum-geschichte.de!
    Übrigens kannst du uns auch schon vor der Einsendung bei unserer Redaktionsarbeit helfen, indem du die möglicherweise angemerkte Kritik des Dozenten bereits beachtest, deinen Text diesbezüglich perfektionierst und dich bei Bildern, Fotos oder historischen Quellen über die Rechtslage des Materials informierst. Dann steht einer Publikation bei Skriptum – Studentischen Onlinezeitschrift für Geschichte und Geschichtsdidaktik nichts mehr im Wege!

    Wir wünschen allen eine schöne Adventszeit und besinnliche Feiertage!

    Die Skriptum – Redaktion

    Hinterlasse einen Kommentar

    Eingeordnet unter Über das Projekt, Uncategorized

    Die Zeit rennt…

    Gut eine Woche nach dem 49. Historikertag vom 25. bis 28 September blicken wir zurück auf eine – aus unserer Sicht – erfolgreiche Veranstaltung Skriptum konnte am Informationsstand und im Rahmen der Präsentation auf der Rheinland-Pfalz Meile am 27. September ein breites Publikum erreichen.

    Trotz Regen und ungemütlichem Herbstwetter zog es insgesamt ca. 3000 renommierte Historiker, Nachwuchsforscher und Studierende gleichermaßen auf den Campus der Uni Mainz. Stets stand eine Handvoll Interessierte vor unserem Infostand, sodass wir neue Kontakte knüpfen konnten,mögliche Kooperationspartner und vielversprechende neue Redaktionsmitglieder fanden. Insbesondere bei unseren im Bereich der Geschichtsdidaktik und dem gymnasialen Lehramt tätigen Besuchern fand Skriptum großen Anklang. Damit den potentiellen Neulesern jedoch wieder das geboten werden kann, was wir ihnen auf dem Historikertag vorgestellt haben, darf nun von Ausruhen keine Rede sein!

    Auch wenn die Herausgeber sich in der Examensphase befinden, einige Redaktionsmitglieder im Ausland, andere gesundheitlich etwas angeschlagen sind beginnt für Skriptum nun die redaktionelle Endphase – und wir müssen uns sputen, um pünktlich Anfang November 2012 mit der nächsten Ausgabe online zu gehen. Die Beiträge stehen fest und werden derzeit von den Autoren gemäß unserer Richtlinien überarbeitet – einer wird sich übrigens auf sehr anschauliche Weise mit dem Historikertag befassen.

    Drückt uns die Daumen!

    Eure Skriptum – Redaktion

    Hinterlasse einen Kommentar

    Eingeordnet unter Über das Projekt, Uncategorized