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Aufruf: An der FU Berlin wird über das aktuelle Forschungsfeld der Global-History diskutiert!

Nationalismus und Kosmopolitismus? Inter-, Multi- oder Transnationalität? Nationalstaaten, Europa oder die gleich die ganze Welt? – Studierende tauschen sich über die Möglichkeiten und Grenzen von Global History aus.

An der Freien Universität Berlin wird eine internationale Gruppe Studierender des Masterstudienganges „Global History“ vom 24.-25. April. 2015 eine studentische Konferenz zur Forschungspraxis der Globalgeschichte ausrichten. Im Namen der Organisatoren möchten wir hiermit alle Studentinnen und Studenten, die sich einmal an ein globalgeschichtliches Thema gewagt haben, herzlich einladen, daran teilzunehmen und ihre Forschungsansätze vorzustellen! Der Call for Papers läuft noch bis zum 01. März!

Weitere Informationen unter:

https://globalhistorystudentconference.wordpress.com/
oder bei facebook und auf www.hsozkult.de!

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Neue Lesestoff für Wissbegierige: Skriptum 4, Heft 2!

Liebe Leserinnen und Leser von Skriptum,

Skriptum – Studentische Online Zeitschrift für Geschichte und Geschichtsdidaktik veröffentlichte an Weihnachten 2014 die Ausgabe 4 (2014), Heft 2 (8. Ausgabe)! Wer noch nicht reingeschaut hat, sollte dies also schleunigst tun, denn es warten nicht nur spannende Seminararbeiten zu einer breiten Palette geschichts- und kulturwissenschaftlicher Themen, sondern auch ein hilfreicher Unterrichtsentwurf und ein etwas anderer Blick in die Historikerwerkstatt!

Die Weihnachtsausgabe beginnt mit einem Einblick in das weite Feld des Geschichtsmarketings. Das Geschichtsbüro Reder, Roeseling & Prüfer in Köln versteht sich als Dienstleister für Angewandte Geschichte und befindet sich damit an der Schnittstelle zwischen alteingesessenen geschichtswissenschaftlichen Standards und modernen Kommunikationsverfahren. Im Blick in die Historikerwerkstatt berichtet die Projektleiterin Dr. Thekla Keuck von den weitreichenden Tätigkeiten des Geschichtsbüros im Auftrag verschiedener Wirtschaftsunternehmen oder als Berater für Archivkonzeptionen.

Wir freuen uns sehr darüber mit dem darauffolgenden Beitrag von Annika Jücker wieder einen Unterrichtsentwurf veröffentlichen zu können und praxisorientierte Anregungen für Lehrerinnen und Lehrer zur Hand reichen zu können. Mit Paneuropa – eine utopische Europaidee? liefert die Autorin einen Unterrichtsentwurf, dessen praktischer Einsatz im Leistungskurs Geschichte eine Sensibilisierung für die Europaideen des 20. Jahrhundert verspricht und damit eine derzeit hochaktuelle Thematik aufgreift.

Ein ebenfalls noch immer diskutiertes Thema behandelt Tobias Jakobi in seiner Seminararbeit Keine Krankheit im üblichen Sinne – Männliche Homosexualität im Blickfeld des Bundestags, 1968–1982. Die quellenkritische Auseinandersetzung mit Drucksachen und Plenarprotokollen erhellt die Perspektive des Bundestages in der Diskussion um Pornographie und die Krankhaftigkeit von Homosexualität und gibt einen Einblick in den Umgang der Bundeswehr mit Homosexualität sowie Anhaltspunkte zur Geschichte der Verfolgung Homosexueller während des sogenannten Dritten Reiches.

Auch die zweite Seminararbeit ist im Bereich der gender history angesiedelt. Yannick Weber hat sich mit seiner Untersuchung zur Selbstverortung des Essener Damenkapitels im Rahmen der landständischen Verfassung im Landesgrundvergleich des Essener Stiftes vom 1. September 1794 das Ziel gesetzt, das Selbstverständnis des Damenkapitels am Ende des Alten Reichs aufzudecken. Sie dürfen gespannt sein!

Auch wir hatten das Anliegen einen Beitrag zum 100. Gedenkjahr des Ersten Weltkriegs zu leisten! Aus diesem Grund bildet das Essay Mobilisierung des amerikanischen Volks zum Eintritt in den Ersten Weltkrieg mithilfe von Bildpropaganda von Simone Stiehl den Abschluss der 8. Ausgabe.

Viel Spaß beim Lesen wünscht das Team von Skriptum!

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Endlich ist es soweit: Skriptum 3 (2013), Heft 2 ist online!

Liebe Leserinnen und Leser von Skriptum,

Skriptum 3 (2013), Heft 2 (6. Ausgabe) ist endlich online und zeigt sich dieses Mal nicht nur inhaltlich sondern auch technisch von einer neuen Seite!
Nach dem erfolgreichen Abschluss ihres Studiums haben sich die Herausgeber einer neuen Aufgabe gestellt: Skriptum erscheint jetzt auf der Basis von Enterprise CMS Typo3 (Version 6.1.5) und kann sich durchaus sehen lassen!

Unser erster Beitrag beschäftigt sich mit der Frage, in wie weit „Narrativität und narrative Kompetenz im Geschichtsunterricht“ eine Rolle spielt. In essayistischer Form stellt Tobias Jakobi die Vor- und Nachteile einer narrativ-konstruktivistischen Geschichtsdidaktik vor und kommt zu dem Schluss, dass nicht die sogenannten „Meistererzählungen“, sondern vielmehr individuelle und kollektive Geschichtserzählungen aus dem konkreten Lebensumfeld der Schülerinnen und Schüler guten Geschichtsunterricht ausmachen und darüber hinaus auch einen positiven Einfluss auf das Leben in der heutigen Gesellschaft haben können.

Weiter gehts mit dem Blick in die Historikerwerkstatt – diesmal in Form einer gekürzten Bachelor Arbeit von Michael Haft. Ein praxisnaher Werkstattbericht aus einem Digital Humanities-Projekt der Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz, den Historiker mit technischer Affinität nicht verpassen sollten. Denn Michael Haft beschäftigt sich mit „RDF als Verknüpfungsmethode zwischen geisteswissenschaftlichen Forschungsdaten und Geometrien am Beispiel des Projektes Inschriften im Bezugssystem des Raumes“ und zeigt eine mögliche Verfahrensweise zur Verknüpfung von epigraphischen Editionsdaten und Raumgeometrien mit Hilfe von RDF (Ressource Description Framework), einer technischen Herangehensweise zur Formulierung logischer Ressourcen im Internet. Aufgrund des darin in Ansätzen erarbeiteten epigraphischen Prädikatenvokabulars mit Klassifizierung und der technischen Diskussion verschiedener Triple-Store-Softwarepaketen zur Speicherung der verknüpften Ressourcen ist der Beitrag für die Weiterentwicklung geisteswissenschaftlicher Fragestellungen wie für praktische Umsetzungsverfahren von Systemintegratoren in DH-Projekten gleichermaßen von Bedeutung.

Im Gegensatz dazu führt uns Florian Battistella wieder in die traditionellen Forschungsbereiche der Geschichtswissenschaft. Mit geschärftem Blick untersucht er die Quellen und Theorien zu den mysteriösen Umständen des Todes von Ehefrau und erstgeborenem Sohn des Kaisers Konstantin. In „Konstantin – Crispus – Fausta. Einige Beobachtungen und Bemerkungen zur Debatte um das Jahr 326″ setzt er sich mit den verschiedenen Forschungsmeinungen auseinander und weist auf einzelne Unstimmigkeiten und Probleme hin, die zum Teil der Tendenziösität der Quellen entspringen, aber ebenso der interpretativen Komplexität der Texte geschuldet sind.

Der Rezensionsteil der Ausgabe beginnt mit EGO – Portal für Europäische Geschichte Online, ein Online Portal des Leibniz Insituts für europäische Geschichte , welches Geschichtswissenschaft in inter- und transkultureller Perspektive online zur Verfügung stellt und dabei nicht nur interessante Inhalte zu hochaktuellen Forschungsthemen in deutscher und englischer Sprache bietet sondern auch methodische und didaktische Hilfestellungen, historisches Quellenmaterial und weiterführende Informationen zu 500 Jahren europäischer Geschichte der Neuzeit zur Verfügung stellt. Wie es dazu kam, wie weit die internationale Vernetzung reicht und welche konkreten Nutzungsmöglichkeiten dem User geboten werden, berichtet Kevin Hecken.

Als zweites wird der 100. Band der Pariser Hitsorischen Studien „Der französischen Sprache mächtig. Kommunikation im Spannungsfeld von Sprachen und Kulturen im Königreich Westphalen (1807–1813)“ in den Blick genommen. Die Dissertation aus dem Bereich der historisch-kulturwissenschaftlichen Sprachforschung folgt einem mikrohistorischem Ansatz und wird ihrem Anspruch als Pilotstudie zur Sozial- und Kulturgeschichte der Sprache, des Sprechens und der Kommunikation laut Katharina Thielen vollends gerecht.

Viel Spaß beim Lesen wünscht das Team von Skriptum!

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Ausgabe 6 steht in den Startlöchern!

Liebe Leserinnen und Leser,

Die Arbeit an der neuen Ausgabe von Skriptum 3 (2013), Heft 2 (6. Ausgabe) läuft auf Hochtouren!

In den vergangenen Monaten haben sich unsere Herausgeber in die Tiefen von TypoScript eingearbeitet, damit Skriptum 3 (2013) Heft 2 nun endlich auf der Basis des Content Management Systems Typo3 erscheinen kann. Nun ist noch etwas Umzugsarbeit zu leisten bevor die Inhalte der neuen Ausgabe eingestellt werden können.
Wir bitten daher die leichten Verzögerungen im Publikationsvorgang zu entschuldigen und freuen uns euch in Kürze eine inhaltlich wie technisch neue Ausgabe von Skriptum – Studentische Onlinezeitschrift für Geschichte und Geschichtsdidaktik präsentieren zu können!

Die Skriptum-Redaktion

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Erscheinungstermin verschoben!

Liebe Leserinnen und Leser von Skriptum,

Der Erscheinungstermin von Skriptum 3 (2013), Heft 1 (5. Ausgabe) wird vom 3. Mai auf den 17. Mai 2013 verschoben!

Schweren Herzens müssen wir den Erscheinungstermin der kommenden Ausgabe um 2 Wochen verlegen, da die Examensphase der Herausgeber langsam in die heiße Phase geht und die letzten Prüfungen leider genau in diese Zeit fallen. Wir sind daher mit der redaktionellen Arbeit ein wenig in Verzug geraten und müssen uns daher für das Endlektorat, das Setzen und den Onlinegang von Skriptum ein wenig mehr Zeit nehmen, als ursprünglich vorgesehen war.
Die Beiträge stehen aber bereits fest, sodass trotzdessen mit gutem Gewissen behauptet werden kann: Das Warten lohnt sich! Skriptum wird auch am 17. Mai wieder mit interessanten Beiträgen aus zahlreichen Epochen und Genres aufwarten können!

Ebenso gibt es was die interne Arbeit betrifft Neuigkeiten und wir freuen uns, mehrere Anfragen potentieller neuer Redaktionsmitarbeiter in der kommenden Ausgabe vorstellen zu dürfen. (Übrigens: in dem Zusammenhang haben wir auch die Angaben auf der website spezifiziert und etwas konkreter ausformuliert!)
Wir sind auch weiterhin auf der Suche nach neuen Redaktionsmitgliedern, denn uns fehlt noch eine helfende Hand im Bereich der Technik. Studierende, die über Grundlagenwissen in den Bereichen HTML, XML und CSS verfügen und Lust dazu haben, tiefergehende Kompetenzen im Umgang mit XSLT, TypoScript, InDesign, (La)Tex u.ä. zu erlangen und diese bei Skriptum sinnvoll umzusetzen, sind herzlich willkommen!

Ein neuer wichtiger Kooperationspartner, der uns – was technische Fragen betrifft – schon lange mit Rat und Tat zur Seite steht, ist nun endlich auch auf www.skriptum-geschichte.de verzeichnet: Die Digitale Akademie an der Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz. Im Rahmen ihrer dortigen Anstellung verhilft die ADW unseren Herausgebern immer wieder durch Fortbildungen u.a. zu Kompetenzen, die sie bei Skriptum anwenden können und gerne auch weitergeben würden! – doch auch dazu mehr im Vorwort der nächsten Ausgabe!

Bis dahin wünschen wir allen sonnige Frühlingstage und freuen uns, am 17. Mai eine neue, wenn auch etwas verspätete Ausgabe von Skriptum vorstellen zu dürfen, die den anderen aber in nichts nachsteht!

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Steigende Besucherzahlen und neue Kooperationspartner!

Liebe Skriptum-Leser,

Wir freuen uns seit der Veröffentlichung der 4. Ausgabe eine konstante Leserschaft und steigende Besucherzahlen auf www.skriptum-geschichte.de verzeichnen zu können. (Woher wir das wissen?) Backlinks bekommen wir von Google, diversen Internetpräsenzen der Uni Mainz, der DNB und vor allem von Facebook, das wir seitdem auch mit besonderem Interesse pflegen. Deshalb auch immer mal wieder ins social-web reinstöbern, um zu sehen, was es Neues bei Skriptum gibt!

1. News – extern

Neu (und was die Besucherzahlen angeht auch sicher nicht unrelevant) ist zum Beispiel die Zweitveröffentlichung der in der 3. Ausgabe erschienenen Rezension „Was machst Du für Geschichten? Didaktik eines narrativen Konstruktivismus – Jörg van Norden“ von Matthias Mader bei lernen-aus-der-geschichte.de. Wir freuen uns über die gelungene Kooperation mit dem didaktischen Geschichtsportal, dessen Grundsätze und Ziele wir gerne unterstützen.
Ebenfalls freuen können wir uns über neue Verweise bei L.I.S.A.,dem Oldenbourg-Verlag und im Fachportal Pädagogik. Vielen Dank!

2. News – intern

Was die Redaktionsarbeit betrifft, haben wir derzeit das Glück, mit einer großen Auswahl von Zusendungen arbeiten zu können, sodass sich der geneigte Leser auf eine umfangreiche Lektüre im Mai freuen kann. An dieser Stelle sei auch erwähnt, dass wir es bedauern, nicht immer alle Publikationsvorschläge berücksichtigen zu können und einige hervorragende Seminararbeiten auf die nächste Ausgabe vertrösten müssen.
Insbesondere die Veröffentlichung von Unterrichtsentwürfen bereitet uns des Öfteren unüberwindbare rechtliche Probleme. Daher wären wir über Einsendungen gelungener didaktischer Abhandlungen sehr dankbar! Auch eine Rezension fehlt uns noch! Wenn du also Lust hast ein aktuelles (Erscheinungsdatum:2012/13) geschichtswissenschaftliches Werk zu diskutieren oder möglicherweise im Rahmen einer Seminararbeit sowieso gerade ein solches liest, kontaktiere uns und wir fordern dein persönliches Rezensionsexemplar an!

Die Skriptum – Redaktion

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Auf, auf, traut euch! Skriptum sucht studentische AutorInnen!

  • • Du hast eine Abschluss- oder Seminararbeit geschrieben, die sehr gut benotet wurde und durch einen interessanten methodischen oder theoretischen Ansatz oder durch intensive Quellenarbeit aus der Masse herausragt?
    • Du hast eine Idee oder ein Konzept zu einem fachdidaktischen Thema, zu einem Thema der Digitalen Geschichtswissenschaft oder zur Theorie der Geschichte ausgearbeitet und möchtest dies einer interessierten Öffentlichkeit zur Rezeption und Diskussion zur Verfügung stellen?
    • Du willst eine gerade erschienene Publikation innerhalb einer Rezension auf Herz und Nieren in ihrem wissenschaftlichen Gehalt für Lernen und Lehre prüfen?
    • Du hast dir viel Mühe mit einem Unterrichtsentwurf plus Materialauswahl gegeben und willst deine Arbeit auch anderen Studierenden, SchülerInnen und LehrerInnen zur Verfügung stellen?

    …Oder hast du vielleicht eine ganz eigene Idee für einen geschichts- oder kulturwissenschaftlichen Text?

  • Skriptum bietet dir viele Möglichkeiten der Zusammenarbeit!

    Wir sind derzeit auf der Suche nach neuen Beiträgen für die 5. Ausgabe, die im kommenden Jahr (vorraus. Erscheinungsdatum: 3.05.2013) erscheinen wird, und freuen uns über jede Einsendung, die wir über die Weihnachtsfeiertage lesen dürfen! Wenn du also interessante Ferienlektüre für uns hast, sende sie im ODT/F oder DOC-Format (bitte kein DOCX) an beitrag@skriptum-geschichte.de!
    Übrigens kannst du uns auch schon vor der Einsendung bei unserer Redaktionsarbeit helfen, indem du die möglicherweise angemerkte Kritik des Dozenten bereits beachtest, deinen Text diesbezüglich perfektionierst und dich bei Bildern, Fotos oder historischen Quellen über die Rechtslage des Materials informierst. Dann steht einer Publikation bei Skriptum – Studentischen Onlinezeitschrift für Geschichte und Geschichtsdidaktik nichts mehr im Wege!

    Wir wünschen allen eine schöne Adventszeit und besinnliche Feiertage!

    Die Skriptum – Redaktion

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