Ausgabe 6 steht in den Startlöchern!

Liebe Leserinnen und Leser,

Die Arbeit an der neuen Ausgabe von Skriptum 3 (2013), Heft 2 (6. Ausgabe) läuft auf Hochtouren!

In den vergangenen Monaten haben sich unsere Herausgeber in die Tiefen von TypoScript eingearbeitet, damit Skriptum 3 (2013) Heft 2 nun endlich auf der Basis des Content Management Systems Typo3 erscheinen kann. Nun ist noch etwas Umzugsarbeit zu leisten bevor die Inhalte der neuen Ausgabe eingestellt werden können.
Wir bitten daher die leichten Verzögerungen im Publikationsvorgang zu entschuldigen und freuen uns euch in Kürze eine inhaltlich wie technisch neue Ausgabe von Skriptum – Studentische Onlinezeitschrift für Geschichte und Geschichtsdidaktik präsentieren zu können!

Die Skriptum-Redaktion

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5. Ausgabe endlich online!

Liebe Leserinnen und Leser von Skriptum,

Skriptum 1 (2013), Heft 1 (5. Ausgabe) ist mit etwas Verpätung endlich online und konnte trotz Examenstress, redaktionellen Schwierigkeiten, Zeitdruck und – zugegebener Maßen – auch ein bisschen Panik wieder mit interessanten Beiträgen aus zahlreichen Themengebieten bestückt werden. Mittlerweile können wir auf etwas über zweieinhalb ereignis- und erfahrungsreiche Jahre zurückblicken, sodass es kaum verwundert, dass auch wir nun die organisatrischen Schwierigkeiten einer Herausgeberschaft kennenlernen mussten. Dennoch ist das Projekt über die Jahre an seinen Aufgaben gewachsen, und es freut uns, allmählich eine positive Entwicklungstendenz hinsichtlich studentischen Publizierens im Allgemeinen feststellen zu können.

Leider ist es uns in diesem Jahr trotz redlicher Bemühungen wieder nicht gelungen, einen außerordentlichen Unterrichtsentwurf mit frei publizierbaren Quellen zu finden, sodass wir euch erneut um Einsendungen bitten möchten! Damit die didaktische Komponente von Skriptum dennoch nicht gänzlich fehlt, befasst sich der Blick in die Historikerwerkstatt mit Vermittlungsmethoden geschichtlicher Inhalte. Anna Kieburg und Lisa Rübeling, Mitarbeiterinnen des Museums für Antike Schiffahrt in Mainz (RGZM), stellen das Berufsprofil eines Museumspädagogen vor und thematisieren dabei nicht nur altbekannte Vermittlungsmethoden, sondern weisen auch auf die zahlreichen Anforderungen hin, die die Arbeit im Museum heutzutage mit sich bringt. Neben historischem Wissen, sind es vor allem pädagogische Kenntnisse, didaktische Überlegungen und ein hohes Maß an Kreativität, die zur erfolgreichen Arbeit im musealen Umfeld gehören und oft verkannt werden.

Verkannt wird auch der Einfluss des Digitalen Wandels im Bereich der Geschichtswissenschaften. Aus diesem Grund ist es ein wichtiges Anliegen unserer Herausgeber Max Grüntgens und Dominik Kasper mit einem EssayVisionäre und Geschichtswissenschaften im ‚digitalen Zeitalter‘“ die in den letzten Jahren im stärker hervortretenden Veränderungen aufzuzeigen. Der Beitrag basiert auf einem Vortrag, der am 28.01.2012 während der studentischen Tagung „Wer Visionen hat, sollte zum Arzt gehen“ der Fachschaft Geschichte der Johannes Gutenberg-Universität Mainz gehalten wurde und nimmt Bezug auf ihre Tätigkeit als Herausgeber von Skriptum.

Fünf thematisch einzigartige Seminararbeiten folgen.
Den Anfang macht eine Seminararbeit von Tristan Stefan Schmidt, die sich mit dem sogenannten ‚Xenon‘ (ξενών) beschäftigt. Bei diesem von Kaiser Johannes II. Komnenos gestiftete konstantinopolitaner Pantokratorklosters handelte es sich um eine  Krankenpflegeeinrichtung, die bemerkenswert gut ausgestattet war und über einen hohen medizinischen Spezialisierungsgrad verfügte. Nach einer Einordnung in den Kontext des damaligen Krankenpflegewesens im byzantinischen Reich wird anhand der Quellen und der bisherigen Forschung der Frage nachgegangen, inwieweit die geschilderte Ausstattung des Xenons dem zeitgenössischen Durchschnitt entsprach und ob sich vergleichebare Einrichtungen finden lassen.

Skriptum bleibt zunächst im Osten und bietet mit der zweiten Seminararbeit eine quellennahe Studie zum historischen Bild des jungen Zaren Ivan IV., genannt „der Schreckliche“. Autorin Jelena Menderetska präsentiert in ihrem Beitrag Ivan IV. – Kindheit und Jugend des „schrecklichen“ Zaren eine Untersuchung der Darstellung des jungen Zaren in der Frühen Neuzeit und die Beeinflussung des Geschichtsbewusstseins über den Zaren durch das Medium Film. – Übrigens, ist dies unser erster Beitrag im Bereich der Osteuropäischen Geschichte.

Frank Hüther hingegen geht in seinem Artikel Der Deutsche Orden im 17.und 18. Jahrhundert. Ein Hausorden Habsburgs? der Frage nach, ob der Deutsche Orden bereits vor dem Frieden von Preßburg (1805) als ein Hausorden des Geschlechts der Habsburger angesehen wurde. Dazu nimmt Hüther die Meisterschaft des Hochmeisters Leopold Wilhelm (1641-1662) und Karl Alexander von Lothringens (1761-1780) unter die Lupe und kann aufzeigen, dass diese das Wohl Habsburgs über das des Deutschen Ordens stellten.

Als nächstes freuen wir uns eine Seminararbeit vorstellen zu dürfen, die Geschichts- und Musikwissenschaften ein Stück weit miteinander verbindet und in die Sphären der Hymnologie und Gesangbuchforschung eintritt. Mit lauter Erfahrungs-Sachen – Gerhard Tersteegens Lied „Gott ist gegenwärtig“ – Bedeutung und Rezeption“ bringt Ruth Nientiedt historische, literatur- und sprachwissenschaftliche sowie theologische, insbesondere liturgische Perspektiven zusammen und stellt Tersteegens überkonfessionelle Bedeutung als Mystiker am Beispiel des Liedes „Gott ist gegenwärtig“ heraus.

Den Abschluss macht Miriam Bress mit einer Seminararbeit zum dem prisanten Thema „‚…wie die Zigeuner‘ Das Feindbild ‚Zigeuner‘ bei Luther“, welche die Ergründung des bis heute bestehenden Antiziganismus zum Ziel hat und aufdecken möchte, inweiweit Martin Luther zu Beginn des 15. Jahrhundert an der Entstehung des Feindbildes „Zigeuner“ beteiligt war.

Die Ausgabe schließt – wie gewohnt – mit zwei Rezensionen: Beatrix Obal rezensierte Thorsten Hindrichs Monographie Zwischen ‚leerer Klimperey‘ und ‚wirklicher Kunst‘. Gitarrenmusik in Deutschland um 1800 und Katharina Wurst bespricht Markus Würz Dissertationsschrift Kampfzeit unter französischen Bajonetten. Die NSDAP in Rheinhessen in der Weimarer Republik.

Zuguterletzt beinhaltet die 5. Ausgabe noch einen Beitrag der anderen Art: Ein Vereinsbericht des Vereins der Freunde der Geschichtswissenschaften an der Universität Mainz e. V. von Lars Beißwenger. Darin stellt Beißwenger u.a. die unterschiedlichen und breit angelegten Tätigkeiten des Vereins im Umfeld der Geschichtswissenschaften an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz heraus: Diese reichen von Buchbeschaffungen über Organisation von Vorlesungsreihen bis zur Übernahme der Servermiete von Skriptum.

Viel Spaß beim Lesen wünscht das Team von Skriptum!

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Erscheinungstermin verschoben!

Liebe Leserinnen und Leser von Skriptum,

Der Erscheinungstermin von Skriptum 3 (2013), Heft 1 (5. Ausgabe) wird vom 3. Mai auf den 17. Mai 2013 verschoben!

Schweren Herzens müssen wir den Erscheinungstermin der kommenden Ausgabe um 2 Wochen verlegen, da die Examensphase der Herausgeber langsam in die heiße Phase geht und die letzten Prüfungen leider genau in diese Zeit fallen. Wir sind daher mit der redaktionellen Arbeit ein wenig in Verzug geraten und müssen uns daher für das Endlektorat, das Setzen und den Onlinegang von Skriptum ein wenig mehr Zeit nehmen, als ursprünglich vorgesehen war.
Die Beiträge stehen aber bereits fest, sodass trotzdessen mit gutem Gewissen behauptet werden kann: Das Warten lohnt sich! Skriptum wird auch am 17. Mai wieder mit interessanten Beiträgen aus zahlreichen Epochen und Genres aufwarten können!

Ebenso gibt es was die interne Arbeit betrifft Neuigkeiten und wir freuen uns, mehrere Anfragen potentieller neuer Redaktionsmitarbeiter in der kommenden Ausgabe vorstellen zu dürfen. (Übrigens: in dem Zusammenhang haben wir auch die Angaben auf der website spezifiziert und etwas konkreter ausformuliert!)
Wir sind auch weiterhin auf der Suche nach neuen Redaktionsmitgliedern, denn uns fehlt noch eine helfende Hand im Bereich der Technik. Studierende, die über Grundlagenwissen in den Bereichen HTML, XML und CSS verfügen und Lust dazu haben, tiefergehende Kompetenzen im Umgang mit XSLT, TypoScript, InDesign, (La)Tex u.ä. zu erlangen und diese bei Skriptum sinnvoll umzusetzen, sind herzlich willkommen!

Ein neuer wichtiger Kooperationspartner, der uns – was technische Fragen betrifft – schon lange mit Rat und Tat zur Seite steht, ist nun endlich auch auf www.skriptum-geschichte.de verzeichnet: Die Digitale Akademie an der Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz. Im Rahmen ihrer dortigen Anstellung verhilft die ADW unseren Herausgebern immer wieder durch Fortbildungen u.a. zu Kompetenzen, die sie bei Skriptum anwenden können und gerne auch weitergeben würden! – doch auch dazu mehr im Vorwort der nächsten Ausgabe!

Bis dahin wünschen wir allen sonnige Frühlingstage und freuen uns, am 17. Mai eine neue, wenn auch etwas verspätete Ausgabe von Skriptum vorstellen zu dürfen, die den anderen aber in nichts nachsteht!

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Steigende Besucherzahlen und neue Kooperationspartner!

Liebe Skriptum-Leser,

Wir freuen uns seit der Veröffentlichung der 4. Ausgabe eine konstante Leserschaft und steigende Besucherzahlen auf www.skriptum-geschichte.de verzeichnen zu können. (Woher wir das wissen?) Backlinks bekommen wir von Google, diversen Internetpräsenzen der Uni Mainz, der DNB und vor allem von Facebook, das wir seitdem auch mit besonderem Interesse pflegen. Deshalb auch immer mal wieder ins social-web reinstöbern, um zu sehen, was es Neues bei Skriptum gibt!

1. News – extern

Neu (und was die Besucherzahlen angeht auch sicher nicht unrelevant) ist zum Beispiel die Zweitveröffentlichung der in der 3. Ausgabe erschienenen Rezension „Was machst Du für Geschichten? Didaktik eines narrativen Konstruktivismus – Jörg van Norden“ von Matthias Mader bei lernen-aus-der-geschichte.de. Wir freuen uns über die gelungene Kooperation mit dem didaktischen Geschichtsportal, dessen Grundsätze und Ziele wir gerne unterstützen.
Ebenfalls freuen können wir uns über neue Verweise bei L.I.S.A.,dem Oldenbourg-Verlag und im Fachportal Pädagogik. Vielen Dank!

2. News – intern

Was die Redaktionsarbeit betrifft, haben wir derzeit das Glück, mit einer großen Auswahl von Zusendungen arbeiten zu können, sodass sich der geneigte Leser auf eine umfangreiche Lektüre im Mai freuen kann. An dieser Stelle sei auch erwähnt, dass wir es bedauern, nicht immer alle Publikationsvorschläge berücksichtigen zu können und einige hervorragende Seminararbeiten auf die nächste Ausgabe vertrösten müssen.
Insbesondere die Veröffentlichung von Unterrichtsentwürfen bereitet uns des Öfteren unüberwindbare rechtliche Probleme. Daher wären wir über Einsendungen gelungener didaktischer Abhandlungen sehr dankbar! Auch eine Rezension fehlt uns noch! Wenn du also Lust hast ein aktuelles (Erscheinungsdatum:2012/13) geschichtswissenschaftliches Werk zu diskutieren oder möglicherweise im Rahmen einer Seminararbeit sowieso gerade ein solches liest, kontaktiere uns und wir fordern dein persönliches Rezensionsexemplar an!

Die Skriptum – Redaktion

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Auf, auf, traut euch! Skriptum sucht studentische AutorInnen!

  • • Du hast eine Abschluss- oder Seminararbeit geschrieben, die sehr gut benotet wurde und durch einen interessanten methodischen oder theoretischen Ansatz oder durch intensive Quellenarbeit aus der Masse herausragt?
    • Du hast eine Idee oder ein Konzept zu einem fachdidaktischen Thema, zu einem Thema der Digitalen Geschichtswissenschaft oder zur Theorie der Geschichte ausgearbeitet und möchtest dies einer interessierten Öffentlichkeit zur Rezeption und Diskussion zur Verfügung stellen?
    • Du willst eine gerade erschienene Publikation innerhalb einer Rezension auf Herz und Nieren in ihrem wissenschaftlichen Gehalt für Lernen und Lehre prüfen?
    • Du hast dir viel Mühe mit einem Unterrichtsentwurf plus Materialauswahl gegeben und willst deine Arbeit auch anderen Studierenden, SchülerInnen und LehrerInnen zur Verfügung stellen?

    …Oder hast du vielleicht eine ganz eigene Idee für einen geschichts- oder kulturwissenschaftlichen Text?

  • Skriptum bietet dir viele Möglichkeiten der Zusammenarbeit!

    Wir sind derzeit auf der Suche nach neuen Beiträgen für die 5. Ausgabe, die im kommenden Jahr (vorraus. Erscheinungsdatum: 3.05.2013) erscheinen wird, und freuen uns über jede Einsendung, die wir über die Weihnachtsfeiertage lesen dürfen! Wenn du also interessante Ferienlektüre für uns hast, sende sie im ODT/F oder DOC-Format (bitte kein DOCX) an beitrag@skriptum-geschichte.de!
    Übrigens kannst du uns auch schon vor der Einsendung bei unserer Redaktionsarbeit helfen, indem du die möglicherweise angemerkte Kritik des Dozenten bereits beachtest, deinen Text diesbezüglich perfektionierst und dich bei Bildern, Fotos oder historischen Quellen über die Rechtslage des Materials informierst. Dann steht einer Publikation bei Skriptum – Studentischen Onlinezeitschrift für Geschichte und Geschichtsdidaktik nichts mehr im Wege!

    Wir wünschen allen eine schöne Adventszeit und besinnliche Feiertage!

    Die Skriptum – Redaktion

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    Die 4. Ausgabe ist online!

    Liebe Leserinnen und Leser von Skriptum,

    Skriptum 2 (2012), Heft 2 (4. Ausgabe) ist trotz Examensstress pünktlich online und beinhaltet wie immer kultur- und geschichtswissenschaftliche Beiträge aus zahlreichen Themengebieten.

    Erleichtert können wir auch dieses Mal eine neue Skriptum-Ausgabe veröffentlichen, die an geisteswissenschaftlichen Inhalten den Vergangenen in nichts nachsteht. Einzig der Unterrichtsentwurf fehlt, was der oft problematischen Rechtslage hinsichtlich der Publikation historischer Quellen und – zugegebenermaßen – auch der wenigen Resonanz seitens der Studierenden geschuldet ist. Damit sei an dieser Stelle auch gleich ein Aufruf zur Einsendung und Vorstellung didaktischer Arbeiten getan, damit wir diese besondere Rubrik in Zukunft aufrechterhalten können!

    Wie man dennoch historische Sachverhalte zeitgemäß, interessant und anschaulich präsentiert, zeigt uns Anna Neovesky in ihrem Essay St. Stephan Virtuell. Als Beteiligte an dem Mainzer Kooperationsprojekt der Digitalen Akademie an der ADW, dem Institut für Geschichtliche Landeskunde und dem I3 Mainz stellt sie die „digitale Genese“ eines historischen Webprojektes dar: Den virtuellen Rundgang durch den wenig bekannten Kreuzgang der St. Stephanskirche mit seinen sehenswerten Kapellen und inschriftentragenden Objekten. Neben direkt projektbezogenen, technischen Fragestellungen wie beispielsweise den Vor- und Nachteilen von Flash und HTML5, lässt Neovesky auch grundlegende Entscheidungen und praktische Überlegungen zur Nutzung der Website nicht außer Acht.

    Zuvor jedoch blicken wir hinter die Kulissen der Organisation des größten geisteswissenschaftliche Forschungskongresses in Europa: Der Der 49. Historikertag 2012 wird im ersten Beitrag, dem Blick in die Historikerwerkstatt, thematisiert. Dieser fand mit mehr als 3000 Besuchern im September auf dem Campus der Universität Mainz statt. Julia Fichtner, Studentin der Geschichts- und Literaturwissenschaft und selbst im Organisationsbüro des Historikertag tätig gewesen, führt für Skriptum ein Interview mit Frau Dr. Heidrun Ochs, der Verantwortlichen, und zeigt uns wie viel Arbeit hinter der Planung und Durchführung einer Tagung steckt.

    Der Verein für Sozialgeschichte Mainz e.V. – Ein Geschichtsverein mit studentischen Wurzeln stellt uns Markus Würz und seinem Essay vor und gibt damit einen fundierten Einblick in das auf studentischem Initiative entstandene Vereinswirken.

    Im Anschluss freuen wir uns erstmals zwei Bachelorarbeiten veröffentlichen zu dürfen. Zunächst führt uns Christoph Kenkel mit seiner Arbeit Eumenes II. als persona non grata: Pergamon, Rom und der 3. Makedonische Krieg in die Alte Geschichte, genauer gesagt in die Zeit unmittelbar vor dem 3. Makedonischen Krieg. Eumenes II., König von Pergamon, und seine Konflikte mit Rom
    sind Gegenstand der Seminararbeit und werden kritisch beleuchtet.

    Markus Schmid reflektiert eine ganz andere Problemtik: Eine kritische Stimme zur Hexenverfolgung: Johannes Matthäus Meyfarts Christliche Erinnerung von 1635 stellt eine Gegenposition zur Verfolgung und Folter von Frauen und Männern, die des Verbrechens der Hexerei beschuldigt wurden, dar und reflektiert die christliche Erinnerung des Zeitzeugens.

    Abschließend bespricht Christoph Schmieder Frederik Müllers Werk Elite des „Führers“? Mentalitäten im subalternen Führungspersonal von Waffen-SS und Fallschirmjägertruppe 1944/45,eine 2012 erschienene Publikation mit hinreichend Quellenmaterial und einer soliden Gesamtdarstellung.

    Von der Universität in Trier kommt unser zweiter Rezensent Tobias Jakobi. In seiner Rezension zu Tobias Brinkmann Migration und Transnationalität legt er sein Augenmerk auf die inhaltlichen sowie methodischen Überlegungen zur interkulturellen Forschung und zieht eine positive Bilanz.

    – Und zu einem positiven Ergebnis kommen auch wir, bei Betrachtung der 4. Ausgabe von Skriptum und hoffen,dass es dem geneigten Leser genauso ergeht.

    Viel Spaß beim Lesen wünscht das Team von Skriptum!

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    Die Zeit rennt…

    Gut eine Woche nach dem 49. Historikertag vom 25. bis 28 September blicken wir zurück auf eine – aus unserer Sicht – erfolgreiche Veranstaltung Skriptum konnte am Informationsstand und im Rahmen der Präsentation auf der Rheinland-Pfalz Meile am 27. September ein breites Publikum erreichen.

    Trotz Regen und ungemütlichem Herbstwetter zog es insgesamt ca. 3000 renommierte Historiker, Nachwuchsforscher und Studierende gleichermaßen auf den Campus der Uni Mainz. Stets stand eine Handvoll Interessierte vor unserem Infostand, sodass wir neue Kontakte knüpfen konnten,mögliche Kooperationspartner und vielversprechende neue Redaktionsmitglieder fanden. Insbesondere bei unseren im Bereich der Geschichtsdidaktik und dem gymnasialen Lehramt tätigen Besuchern fand Skriptum großen Anklang. Damit den potentiellen Neulesern jedoch wieder das geboten werden kann, was wir ihnen auf dem Historikertag vorgestellt haben, darf nun von Ausruhen keine Rede sein!

    Auch wenn die Herausgeber sich in der Examensphase befinden, einige Redaktionsmitglieder im Ausland, andere gesundheitlich etwas angeschlagen sind beginnt für Skriptum nun die redaktionelle Endphase – und wir müssen uns sputen, um pünktlich Anfang November 2012 mit der nächsten Ausgabe online zu gehen. Die Beiträge stehen fest und werden derzeit von den Autoren gemäß unserer Richtlinien überarbeitet – einer wird sich übrigens auf sehr anschauliche Weise mit dem Historikertag befassen.

    Drückt uns die Daumen!

    Eure Skriptum – Redaktion

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